X
KW06/2026: Alle TCS-Blogartikel
162 Bloggerinnen haben letzte Woche 237 Blogartikel geschrieben! Anita ObristEssen in Japan – mehr als Sushi & Ramen Südkorea: Das musst du für eine Reise wissen! Auto fahren in Südkorea – Tipps, Navigation, Regeln & Maut Lotte World Adventure – Lohnt es sich? Suwon: UNESCO-Festung nahe Seoul Dr. Christa SchäferDer Streit ums Zeugnis Zeugnisse –…
KW05/2026: Alle TCS-Blogartikel
157 Bloggerinnen haben letzte Woche 225 Blogartikel geschrieben! Susanne JestelSo kannst du mit mir zusammenarbeiten Darum donnerstags dranbleiben Martina KlinkowskiCognitive Offloading: Denken auslagern oder selbst denken? Lernrückblick Januar 2026 Babette FritzschingDie Bücherfanten gehen online in den sozialen Medien *Rezension* AGATHA RAISIN UND DIE TOTE THERAPEUTIN von M.C. Beaton – Cosy-Crime ohne viel Nachhall…
KW04/2026: Alle TCS-Blogartikel
135 Bloggerinnen haben letzte Woche 212 Blogartikel geschrieben! Susanne JestelWarum bei der Inventur plötzlich alle über Preise sprechen Ziele geben Richtung – Strategie bestimmt den Weg Wer sind eigentlich deine Kund:innen? Wann du dein Angebot verkaufen willst Sandra SchwertfegerWie du mit 3 Mini-Zielen pro Tag produktiver bist Alexandra WinkensFunfacts über mich Babette…

Ayurveda im Alltag – meine 3 besten Tipps für deinen Start

Du brauchst dringend mehr Energie für Deinen vollen Alltag? Hol Ayurveda in Dein Leben! Mit diesen 3 Tipps kannst Du direkt durchstarten.

Dieser Blogartikel ist von Bernadette Volbracht. Sie ist  AYURVEDA-Lifestyle-Coach, Unternehmerin, Bloggerin, Referentin, Konzertsängerin, Gesangspädagogin und Hühnerbesitzerin.

Ayurveda im Alltag stellen sich die meisten Menschen sehr kompliziert vor. Dabei kann Ayurveda total alltagstauglich und auch schon in kleinen Dosierungen sehr hilfreich sein. Ich habe dir hier meine 3 besten Tipps für Ayurveda im Alltag zusammengestellt, mit denen du sofort durchstarten und Ayurveda in dein Leben bringen kannst – für mehr Energie im  Alltag:


Ayurveda im Alltag Schritt 1: Trink warmes Wasser!

Meine Empfehlung ist kalte und insbesondere gekühlte Getränke durch warmes Wasser zu ersetzen – an den Stellen, wo es für dich leicht machbar ist.

Warmes Wasser unterstützt Dein Verdauungsfeuer (im Ayurveda „Agni“ genannt) und dein System beim Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper. Durch diese Unterstützung steht dir mehr Energie zur Verfügung, die dein System sonst weiter für den Verdauungsprozess eingesetzt hätte.

Ich nutze dazu ganz alltagstauglich meinen Wasserkocher, lasse einen Teil des Wassers auf Zimmertemperatur abkühlen, gebe den anderen Teil in eine Thermosflasche und mixe mir dann aus dem abgekühlten und dem noch heißen Wasser meine Lieblings-Trinktemperatur zusammen.

Meistens trinke ich über den Tag verteilt eher schluckweise. Dabei kühlt das Wasser im Glas schon mal aus. Kein Problem – ich schütte einfach immer wieder heißes Wasser dazu. An warmen Tagen im Sommer trinke ich das Wasser in Zimmertemperatur.

Wenn es dir über den Tag schwerfällt, warmes Wasser zu trinken, dann starte auf jeden Fall deinen Morgen mit warmem Wasser. Mix wie oben beschrieben deine passende Temperatur zusammen und trink so viel du magst direkt, nachdem du das Bad verlassen hast. Das warme Wasser am Morgen zündet dein Verdauungsfeuer an und bereitet dein System, deinen Magen-Darm-Trakt, deinen Stoffwechsel auf den Tag vor. Und wenn du nicht so gerne warmes Wasser trinken magst, dann nimm etwas Zitrone und/oder Honig (Wasser unter 40° abkühlen lassen) oder einen Teebeutel dazu.

Ayurveda im Alltag Schritt 2: Iss mittags deine Hauptmahlzeit!

Zwischen 11 und 14 Uhr lodert dein Verdauungsfeuer am höchsten, d.h. jetzt ist die Zeit deine Hauptmahlzeit einzunehmen. Das klassische Mittagessen um 12.30 Uhr ergibt also durchaus Sinn.

Die Hauptmahlzeit am Abend zu essen, überlastet dein System, weil das Verdauungsfeuer dann einfach nicht mehr so schön lodert, sondern eher noch ein wenig vor sich hin glimmt. Das führt dazu, dass nicht alle Lebensmittel ausreichend verarbeitet werden können, was wiederum Schlafstörungen und Übergewicht mit sich bringen kann.

Vormittags verbrauchen wir bereits viel Energie, die wir mit gutem Essen wieder auffüllen können. Und für den Nachmittag können wir einen guten Vorrat an Energie gebrauchen.

Nutze zunächst besonders deine freien Tage, um das Mittagessen reichhaltig und genussvoll zu gestalten, wenn du neu mit diesem Tipp startest. Wenn du im beruflichen Alltag mittags keine Zeit zum Kochen hast, dann besorge dir einen oder mehrere Thermobehälter und bereite dein Mittagessen vor.

Ayurveda im Alltag Schritt 3: Geh jeden Abend zur gleichen Zeit schlafen!

Schlaf ist sooo wichtig, um unsere Energiedepots zu füllen. Schenk deinem Körper und somit dir selbst diese Erholung!

Und dein System liebt Regelmäßigkeit. Wenn du deinem Tag Struktur gibst, dankt dein Körper es dir sehr: Du wirst auf Dauer besser in den Schlaf kommen, durchschlafen und morgens ganz anders und mit neuer Energie aufwachen.

Ab spätestens 22 Uhr mag unser System in die Schlafphase gehen. Viele Menschen gähnen zu dieser Zeit das 1. Mal. Ein sicheres Zeichen, dass dein Körper jetzt schlafbereit wäre. Die Uhrzeit ist aber im 1. Schritt nicht entscheidend, sondern eben die Regelmäßigkeit.

Überleg mal, welche Zeit für Dich okay wäre, um schlafen zu gehen. Leg diese Zeit für dich fest und versuche nicht mehr als 30 Minuten abzuweichen. Pass die Zeit ggf. an, wenn du merkst, dass du morgens nicht wirklich ausgeschlafen bist und dein Körper einfach eine längere Erholungszeit braucht. Wichtig zu wissen: je nach Konstitution braucht dein Körper mehr oder weniger Schlaf als vielleicht dein Partner. Die ayurvedischen Empfehlungen liegen zwischen 6 und 9 Stunden. Achte an dieser Stelle auf dich und deine Bedürfnisse. Manchmal braucht es ein wenig Kreativität diesen Tipp auch beziehungstauglich umzusetzen. ♥

Du möchtest mehr alltagstaugliche Ayurveda-Tipps von mir bekommen?

Dann trag dich gerne hier für meine Ayurveda-Post ein. Sie landet einmal wöchentlich in deinem E-Mail-Fach und enthält immer mindestens einen Tipp für Ayurveda im Alltag.


Stefanie: