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Die unzähmbare Frau

Du sehnst Dich zum Ende des Jahres endlich nach ein wenig Ruhe, Gelassenheit und inneren Frieden. Doch die Weihnachtszeit steht vor der Türe und dir schwant Schlimmes, denn die Zeit mit der lieben Familie ist nicht so wie im Bilderbuch. In diesem Blogartikel findest Du 3 Tipps, wie Du Weihnachten - trotz alledem - mit viel Leichtigkeit verbringen kannst.

Dieser Blogartikel ist von Dr. Iris Wangermann. Sie ist Diplom-Psychologin, Seelengärtnerin, Brückenbauerin, Friedensforscherin und Macherin aus Köln. Sie ist Expertin für Transformation, Begleitung in der Natur und liebe es unter freiem Himmel zu schlafen.

Du sehnst dich zum Ende des Jahres endlich nach ein wenig Ruhe, Gelassenheit und inneren Frieden. Doch die Weihnachtszeit steht vor der Türe und dir schwant Schlimmes, denn die Zeit mit der lieben Familie ist nicht so wie im Bilderbuch. In diesem Blogartikel findest du 3 Tipps, wie du Weihnachten – trotz alledem – mit viel Leichtigkeit verbringen kannst. 

Tipp #1: Triff eine klare Entscheidung: die Eltern sehen – ja, oder nein

Weihnachten ist ein emotional höchst aufgeladenen Fest. Früher dachte ich immer, dass es bei allen (anderen) Familien zu Weihnachten immer zugeht wie in der Barilla Werbung. Überall nur Heiterkeit und fröhliche Menschen, die sich mit roten Backen die wunderbaren Geschichten von früher erzählen. Friede, Freude, Eierkuchen. 

Von wegen!

Wie du vielleicht weißt, schaue ich sehr gerne hinter die Fassaden. Lasse mich vom schönen Schein nicht blenden. Vor allem dann nicht, wenn es nicht der Leichtigkeit und einem wilden, befreiten Leben dient. Nach 25 Jahren innerer Arbeit, dem Sitzen in zahlreichen Frauen- Männer- und gemischten Kreisen habe ich diesen Mythos entblößt. So ein Quatsch. Bei den meisten Familien spielen sich eher Dramen, als bedingungslose Liebe ab. 

Nur sprechen die wenigsten darüber. Was sollen denn die Nachbarn denken …

Die nicht aufgelösten, vererbten Familiären-Traumata schwelen im Untergrund weiter und beeinflussen wie wir miteinander sprechen und uns zueinander verhalten. Und wenn es dann „so richtig schön sein soll“,  und man sich ganz arg darum bemüht, kippt die Stimmung auf den Gefrierpunkt. Weil einer die Tasse falsch abgestellt, wird schon gestritten. Und die Enttäuschung ist groß. Das „Fest der Familie“ wieder einmal vergeigt. 

Das muss aber so nicht sein.

Wenn du mit deinen Eltern eine richtig gute Beziehung hast und ihr eure Themen aufgearbeitet habt, dann ist alles wunderbar. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann lade ich dich ein, dir frühzeitig Gedanken darüber zu machen, ob du dir ein weiteres Drama antun musst, oder eben nicht. Du kannst dich fragen, warum und für wen du das machst. Nur, um den schönen Schein zu wahren? Aus der Hoffnung heraus, dass es doch endlich schön wird? Aus langjähriger Erfahrung kann ich dir sagen: Das geht, aber nur dann, wenn die alten Geschichten aufgelöst wurden. 

Ich weiß, dass es so schwer sein kann hier eine klare Entscheidung zu treffen. Das Ding ist aber: wenn du keine Entscheidung triffst, dann bist du in einem offenen Loop gefangen, der dich ganz schön viel Energie kostet. Ich rate dir also als erstes für eine stressfreie Weihnachtszeit: triff frühzeitig eine klare Entscheidung: Weihnachten mit den Eltern – ja, oder nein.

Tipp #2: Damit du in Leichtigkeit und guter Stimmung bleibst: mach am 24.12. bei einer wohltätigen Aktion mit.

Solltest du keine eigene Familie haben und dich gegen Zeit mit deinen Eltern zu Weihnachten entscheiden, dann kann es sein, dass deine Stimmung am 24.12 kippt. Dafür solltest du vorsorgen. Das allerbeste Mittel gegen Weihnachtsfrust ist es rauszugehen und bei einer wohltätigen Aktion mitzumachen. 

Wenn du anderen Menschen, denen es schlechter als dir geht, etwas von deiner kostbaren Zeit schenkst, dann wird es dir in Nullkommanix besser gehen. Außerdem gibt es ein kosmisches Gesetz, das besagt: alles was Du raus gibst, kommt auch wieder zu Dir zurück.  

In fast jeder Stadt gibt es z. B. eine weihnachtliche Essensausgabe für obdachlose Menschen. Einfach mal googeln.

Tipp #3: Setze klare Grenzen

Solltest du dich dazu entscheiden Zeit mit deinen (herausfordernden) Eltern über Weihnachten zu verbringen, dann denke bitte daran gesunde Grenzen zu setzen. Und ich betone das deshalb so stark, weil ich aus meiner Praxis weiß, wie schwer es gerade Frauen um die 50 (Generation Kriegsenkel) damit geht. Das ist keine Schwäche, die du hast, sondern hat etwas mit vererbten Traumata zu tun. 

Wenn du merkst, dass dir das ganz arg schwerfällt – besonders wenn es um deine Familie geht und wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann buche hier eine 30-minütige gratis Durchbruchs-Session mit mir.

Ich wünsche Dir für die Weihnachtszeit vor allem viel Freude und Leichtigkeit. Und kein schlechtes Gewissen, wenn Du Dich dieses mal für Selbstfürsorge entscheidest. Wir hatten – kollektiv gesehen – ein echt heftiges Jahr. Jetzt geht es vor allem darum, dass Du gut in Deiner Energie und Kraft bleibst.  

Wenn du ein wenig tiefer graben und das Gummiband, dass dich an deiner alten Geschichte festhält, lösen willst, dann habe ich ein Geschenk für dich: Eine 30-minütige gratis “Jetzt bin ich dran” Durchbruchs-Coaching-Session:


Stefanie: