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Die Wurzeln unseres Weihnachtsfestes sind älter als wir denken — Magisch ErfolgReich ~ der weibliche Weg

Die Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel ist der Tag mit dem geringsten Tageslicht und der längsten Nacht. Lange vor Weihnachten feierten unsere nordeuropäischen Vorfahren die Wintersonnenwende, den Moment, der die Rückkehr der Sonne und damit das Versprechen neuen Lebens im Frühling ankündigt.

Ohne den Komfort, den moderne Technologie bietet, muss diese Jahreszeit Ängste in den Herzen unserer Vorfahren geweckt haben. Angst, dass die Sonne nicht zu ihrem sommerlichen Glanz zurückkehren würde. Angst, dass es nicht genug Nahrung für den Winter geben würde. Ängste, die im Dunkeln am leichtesten auftauchen. Eine Feier des Lichts war da sicher sehr willkommen und notwendig gewesen.

Die längste Nacht wurde auch Modhranit -„Mutter Nacht“ genannt, da die Gott-Mutter, oder Mutter Göttin in dieser Zeit ihre Magie einsetzte, um die Samen zu nähren, die im dunklen Mutterleib der Erde ruhten, damit im Frühling neues Leben entstehen konnte. Es ist eine Zeit, den ewigen Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt zu feiern.

Viele der Elemente, die mit Weihnachten verbunden sind, haben ihren Ursprung in der Vergangenheit unserer alten Göttinnen: immergrüne Bäume, Stechpalme, Mistel, Kranz, brennende Kerzen und sogar unser Lieblings-Weihnachtsmann und sein Rentier, die beide ihren Ursprung in nordeuropäischen Sonnengöttinnen finden.

Lies weiter im Blog von Mariella über die Wurzeln von unserem Weihnachtsfest:

Source: Die Wurzeln unseres Weihnachtsfestes sind älter als wir denken — Magisch ErfolgReich ~ der weibliche Weg

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