X
KW06/2026: Alle TCS-Blogartikel
162 Bloggerinnen haben letzte Woche 237 Blogartikel geschrieben! Anita ObristEssen in Japan – mehr als Sushi & Ramen Südkorea: Das musst du für eine Reise wissen! Auto fahren in Südkorea – Tipps, Navigation, Regeln & Maut Lotte World Adventure – Lohnt es sich? Suwon: UNESCO-Festung nahe Seoul Dr. Christa SchäferDer Streit ums Zeugnis Zeugnisse –…
KW05/2026: Alle TCS-Blogartikel
157 Bloggerinnen haben letzte Woche 225 Blogartikel geschrieben! Susanne JestelSo kannst du mit mir zusammenarbeiten Darum donnerstags dranbleiben Martina KlinkowskiCognitive Offloading: Denken auslagern oder selbst denken? Lernrückblick Januar 2026 Babette FritzschingDie Bücherfanten gehen online in den sozialen Medien *Rezension* AGATHA RAISIN UND DIE TOTE THERAPEUTIN von M.C. Beaton – Cosy-Crime ohne viel Nachhall…
KW04/2026: Alle TCS-Blogartikel
135 Bloggerinnen haben letzte Woche 212 Blogartikel geschrieben! Susanne JestelWarum bei der Inventur plötzlich alle über Preise sprechen Ziele geben Richtung – Strategie bestimmt den Weg Wer sind eigentlich deine Kund:innen? Wann du dein Angebot verkaufen willst Sandra SchwertfegerWie du mit 3 Mini-Zielen pro Tag produktiver bist Alexandra WinkensFunfacts über mich Babette…

Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Kunst- und Naturvermittlerin – Romy Pfyl

Schon als Kind war mir die Natur meiner schweizerischen Urheimat ein Refugium in allen Lebenslagen. Ich liebte es auf Bäume zu klettern, über Wiesen zu strolchen, mit Blumen neue Kreationen zu erfinden und die Pflanzenwelt zeichnend zu erforschen.
Mein Vater, beeindruckt von meinem Tun, nannte mich eine Künstlerin und ich spürte an seinem Tonfall, dass das etwas ganz Besonderes sein muss. Auch meine Mutter sagte mir oft, ich sei eine Künstlerin. Ihr Tonfall dabei war jedoch ein ganz anderer. Sie sagte es bei Gelegenheiten, in denen ich etwas in ihren Augen Komisches oder Seltsames machte.
Trotzdem war es mein eigener, sehr verborgener und tief geheimer Wunsch Künstlerin zu werden, Künstlerin zu sein. Schon immer war dieser Wunsch verbunden mit meiner großen Liebe zur Natur und zur Pflanzenwelt.

Heute Morgen kämpfte ich mich durch einen Berg von losen Fotos in einer großen Schachtel, Fotos, die mein nun schon dreiundsechzig Jahre dauerndes Leben dokumentieren. Wie ich sie betrachtete, waren viele davon mir seltsam fremd. Im Außen gibt es einen Lebenslauf mit vielen Stationen. Mein eigentliches Leben fand aber in meinem Innern statt. Die wahren Bilder meines Lebens zeigen sich in Momenten, die mich prägten und zu dem machten, was ich heute bin. Darüber werde ich dir hier schreibend berichten.

Source: Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Kunst- und Naturvermittlerin – Romy Pfyl

Categories: Unsere Favoriten
Gabriella:
Related Post