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Zwischenfazit Bloggen: 2,5 Monate in der Bloggosphäre – Lorena Hoormann

Nach 2 1/2 Monaten war mir nach einem Zwischenfazit zum Bloggen als Newbie in der Bloggosphäre. Vor 2,5 Monaten habe ich die Facebook-Ad von Judith Sympatexter Peters gesehen zu Boom Boom Blog. Warum, weiß ich bis heute nicht, denn ich habe nie auch nur ansatzweise darüber nachgedacht, dass Bloggen etwas für mich wäre. Ich habe weder nach Stichworten dahingehend gesucht, noch bin ich spezfischen Seiten gefolgt. Aber manchmal gibt es eben Zufälle und dazu noch Bauchentscheidungen, die einen in eine unvorhergesehene Richtung stupsen. Und auf einmal findet mensch sich auf einem neuen Weg wieder, der vorher nicht sichtbar war, aber genau zur richtigen Zeit auftaucht. So war es für mich mit dem Bloggen.

Warum ich eigentlich nie die Ambition hatte zu bloggen

Blogs waren für mich immer eine Sammlung von Fach-Artikeln ähnlich wissenschaftlichen Arbeiten. Oder auch Online-Tagebücher, nur ohne Schloss. Beides für mich uninteressant und eher eine „wenn ich mal Zeit und Lust hab vielleicht“ Option. Wenn überhaupt. Das eine zu privat, das andere in der Aufwand-Nutzen-Bilanz für meinen Zweck nicht dienlich. Bloggen war auf meiner Liste also immer ganz weit unten. Bis Judith Sympatexter mit ihrer Strategie des „Dynamischen Bloggen“ um die Ecke kam. Da wurden all die Grautöne des Bloggens sichtbar und damit auf einmal für mich und mein Business interessant.

Welche guten Gründe ich dann doch für das Bloggen gefunden habe

Und mit den Grautönen habe ich dann auch schnell und leicht gute Gründe gefunden, um zu bloggen. Denn wenn es nicht darum geht perfekt recherchierte wissenschaftliche Fach-Artikel im Wochentakt zu verfassen und auch nicht darum, meine privatesten Erfahrungen mit der Welt zu teilen, dann, ja dann fällt mir tatsächlich so einiges ein, wozu ich schreiben kann. Dann hab ich auch echt Lust darauf mich hinzusetzen und wöchentlich einen Text zu verfassen. Dann kann ich mir vorstellen zu bloggen. Gesagt getan, nun ging es los: Mein persönliches Blog-Abenteuer. Und zwar ohne einen richtigen Plan wohin es so führen würde. Nun fing es an damit, aus der eigenen Komfortzone zu hüpfen, dem Austausch, der Kooperation und dem gemeinsamem Denken zu frönen, damit all die Ideen und Gedanken aus meinem Kopf zu bringen und abenteuerlustig zu schauen, wohin mich diese Wellen wohl tragen würden.

Source: Zwischenfazit Bloggen: 2,5 Monate in der Bloggosphäre – Lorena Hoormann

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