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3 Gründe, warum du deinen Businessplan lieben wirst

Dieser Blogartikel ist von Anja Myrdal. Sie berät, trainiert und coacht Unternehmer:innen. Sie verbindet in ihrer Tätigkeit kaufmännische Fertigkeiten mit psychologischem Hintergrundwissen und begleitet ihre Kunden so zu Lösungen, Ressourcen und Zielen.

Du hast dir aus der Vielzahl von möglichen Adventskalendern genau diesen ausgewählt. Eine hervorragende Entscheidung. Du weißt vielleicht noch nicht genau, was daran für dich wichtig ist. Aber du warst klug genug, das Türchen zu öffnen. Aus jahrzehntelanger Tätigkeit im eigenen Unternehmen, und einer Unternehmerfamilie entstammend, weiß ich wie wichtig der Rahmen ist, welchen man seinem Unternehmen gibt. Er entscheidet darüber wie erfolgreich, oder auch nicht, du sein wirst. 

Manche sind überzeugt, dass sie keinen Businessplan erstellen müssen, um potentielle Geldgeber für ihr Vorhaben zu gewinnen. Oder aber, dass es eine Formalität ist und haben schlicht keine Lust dazu. Wenn es dir gelingt, den Businessplan als ausformulierte Vision über das, was du wie und warum tust zu verstehen, dann gelingt es auch anderen von außen zu erkennen, welche Kernkompetenzen das Unternehmen, die Unternehmerin, der Unternehmer besitzt. Gleichzeitig führt dies dann dazu, dass potentielle Kunden und Kundinnen wahrnehmen, welche ihrer Bedürfnisse durch dieses Unternehmen befriedigt werden, oder aber es wird ein neues Bedürfnis geweckt, von welchem er oder sie noch nicht wusste, dass es da ist. Gleichzeitig wird dieses Bedürfnis dann gestillt.

Tipp #1: Fahrplan für das Unternehmen festlegen

Der erste Grund, den Businessplan zu lieben, liegt in der Tatsache, dass dein Fahrplan für das Unternehmen festgelegt wird. Genauso, wie du eine Wandertour durch das isländische Hochland nicht ohne Vorbereitung wagen würdest, planst du den Weg deines Unternehmens. Es kann zwar sein, dass auf dem Weg plötzlich Wasser über das Ufer tritt und du einen kleinen Umweg gehen musst, aber die Richtung und das Ziel sind klar.

Tipp #2: Gegenwind standhalten

Der zweite Grund ist, dass du auch, wenn dir während der Tour der Wind in das Gesicht bläst, du dich nicht beirren lässt und voran schreitest.

Tipp #3: Vergleich zwischen Plan und Ergebnis

Der dritte Grund ist, dass du zwischen dem Plan und dem Ergebnis einen Vergleich ziehen kannst und dann herausfindest, wo du den Hebel der Veränderung noch weiter ansetzen kannst, um die nächste Tour noch besser zu gestalten.

Wenn du dir dies alles zu Herzen nimmst, dann kann deinem Weg zum Erfolg nichts im Wege stehen. Du wirst wissen, was du wann und wie machst. Du wirst herausfinden, was du schon gut machst oder gemacht hast. Du wirst Prozessabläufe verbessern können. Du wirst deine Erfolge feiern können. Und zu guter letzt wirst du dann in der  Rückschau und erneuten Vorausplanung dein Business in eine Richtung bringen. Voran! 

Hier findest du ein Whitepaper, welches dir hilft, die ersten Schritte zu gehen.


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